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AUSGABE 07 | September 2026
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Liebe Leserinnen und Leser,
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am vergangenen Dienstag saßen wir in der Bucerius Law School gemeinsam mit vielen Lehrer- und Schüler:innen gebannt auf den Stuhlkanten, als Nora Gomringer, begleitet von Piano, Bass und Schlagwerk, uns Leben und Werk von Annette von Droste-Hülshoff als musikalischen Text- und Bilderbogen präsentierte. Den „Knaben im Moor“ haben Sie ganz sicher noch nie so gehört! Was für ein fantastischer Auftakt für Hamburgs neuen Lyrik-Rezitationswettbewerb, Lyrik laut!, der nun erstmals in 36 Hamburger Schulen startet und mit Nora Gomringer eine der strahlendsten Lyrik-Persönlichkeiten unserer Tage zur Schirmherrin gewinnen konnte. Der Wettbewerb ist eine Initiative der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS in Kooperation mit Seiteneinsteiger e.V. Der Abend war auch ein leuchtender Beweis für die These, die Peter Schmidt vor kurzem in der New York Times aufstellte: „The future of reading is a party!” Das Bücherlesen im stillen Kämmerlein, so seine Argumentation, sei bei den jungen durchdigitalisierten Menschen nicht mehr zeitgemäß. Sie tun es nicht, daher können sie es nicht, und daher mögen sie es auch nicht. Aber sie reagieren sehr positiv auf Literatur als Live-Erlebnis und Fest im echten Leben: Lesungen, Autor:innengespräche, laute und stille Buchclubs mit echten Menschen an echten Orten. Analoge Erlebnisse mit Text. Das ist die Zukunft des Lesens. Super, dachten wir: Genau das bietet ja das Lesefest Seiteneinsteiger seit 2005! Deshalb: Auch wenn uns die neuesten PISA-Zahlen mal wieder den Salat verhagelt haben, möchten wir Sie einladen, in diesem Herbst das Lesen mit uns zu feiern. Und ansonsten täglich in der Familie, in Kita und Grundschule und überhaupt überall dafür zu sorgen, dass Kinder ins Lesen kommen. Immer, immer, immer wieder. Denn es geht um jedes Kind. Im diesjährigen, 22. Lesefest-Programm finden Sie sparten-sprengende und beglückende Angebote, mit denen Literaturerlebnisse zu echten Partys der Herzen werden. Über Comic und Kamishibai bis hin zu Theater und Live-Podcast spannt sich der Bogen. Internationale und nationale Stars kommen mit frischen Texten nach Hamburg und lesen in Schulen und an öffentlichen Orten, wir kooperieren mit dem Comicfestival und der Blankeneser Herbstlese Junior und ja, wir fahren sogar mit James Krüss im Gepäck nach Helgoland. Das Lesefest bringt echte Autor:innen mit echten Kindern und Jugendlichen zusammen, die damit die Chance haben, zu echten Leser:innen zu werden. Und dass Literatur nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch noch Erwachsene (vor allem: lütte Daams) im Partylaune bringt, möchten wir Ihnen schon am 26. September in der Zentralbibliothek beweisen – Details weiter unten.
Herzliche Grüße sendet
Ihre Seiteneinsteiger-Redaktion
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Lesefest Seiteneinsteiger: „Die kleine Dame“ rockt die Zentralbibliothek am 26. September
Vom Kinderbuch zum Theaterstück und in den Live-Podcast: „Die kleine Dame“ macht sich an diesem Nachmittag auf eine Reise quer durch die literarischen Formen und das auch noch zweisprachig! Mit ihrer erfolgreichen Reihe rund um die Abenteuer der kleinen Dame hat die Hamburger Bestseller-Autorin Stefanie Taschinski eine liebenswerte und witzige Kinderbuchfigur erschaffen, die nun auf die junge Bühne des Ohnsorg-Theaters gebracht wird und dort – als „lütte Daam“ – selbstverständlich Platt spricht (Premiere: 27. September)! Aber wie entsteht eine so besondere Übersetzung? Wie klingt dieselbe Szene von Stefanie Taschinski gelesen und als Dialog von den beiden Schauspielerinnen des Stückes, Vivien Mahler und Jara Biehler? Darüber spricht NDR-Moderatorin Maja Herzbach mit Stefanie Taschinski und mit der Übersetzerin und Co-Leiterin des Ohnsorg Studios, Cornelia Ehlers. Wir freuen uns auf viel Spaß mit der kleinen Dame, Einblicke in spannende Aspekte des Bücher- und Theatermachens und natürlich auch auf ein bisschen Plattschnacken und -lernen – denn man to! Eine Veranstaltung von SEITENEINSTEIGER International in Kooperation mit dem NDR-Podcast „Bücherwurm – Buchtipps für Kinder“ und dem Ohnsorg-Theater. PS: Das fantastische Foto machte Sinje Hasheider.
Sa., 26.09.2026, 15 Uhr Zentralbibliothek, Hühnerposten 1, 20099 Hamburg Für Menschen ab 7 Jahren. Eintritt frei, Anmeldung gern unter: lesefest@seiteneinsteiger-hamburg
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Neuer Kinderbuchladen: „Kleiner Wassermann“ eröffnet in Blankenese am 1. Oktober
Die Buchhandlung Wassermann in der Elbchaussee 577 hat den Stadtteil Blankenese in den letzten Jahren neu auf den literarischen Stadtplan gebracht. Sie begeistert mit ihrem ausgewählten Sortiment und zahlreichen hochkarätigen Veranstaltungen, allen voraus der Blankeneser Herbstlese im September und der Herbstlese Junior im Oktober. Doch wohin mit all den Kinderbüchern? Als in der Nähe des Stammhauses vor kurzem ein weiterer Laden frei wurde, zögerten die „Wassermänner" nicht lange. Am 1. Oktober eröffnen sie dort Blankeneses ersten Kinderbuchladen mit dem unschlagbar passenden Namen „Kleiner Wassermann“. Freuen Sie sich auf wunderbare Bücher, auf Musik von Rolf Zuckowski und einen neuen Anlaufpunkt für Kinderkultur im Hamburger Westen.
Eröffnung am 1. Oktober 2026, 16:00 Uhr Kleiner Wassermann, Elbchaussee 585, 22587 Hamburg
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Lesenetz Schleswig-Holstein: Barcamp Leseförderung 2026 in Rendsburg am 21. November
Berichten, austauschen, vernetzen und gemeinsame Projekte planen: Nach dem großen Erfolg 2025 lädt das Lesenetz Schleswig-Holstein im November zur zweiten Ausgabe seines Barcamps ein. Unsere Kolleg:innen im Norden freuen sich auf Teilnehmende aus allen Bereichen der Leseförderung. Es wird wieder viele interessante Sessions geben. Alle Neuigkeiten und Updates zum Programm finden Sie hier. Und können sich gleich anmelden!
Sonnabend, 21. November ab 9 Uhr (Ankunft) bis 16:30 Uhr (Schluss) Bibliotheken SH; Alte Kieler Landstr. 99, in Rendsburg
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Schreiben als Ausdruck und Haltung erfahren – MONTBLANC Haus als außerschulischer Lernort
Kreatives Gestalten, Sprache und Industriegeschichte hautnah erleben, das können Schulklassen seit diesem Monat mit den lehrplangerechten Bildungsangeboten im MONTBLANC HAUS in Stellingen.
Die speziell entwickelten Formate richten sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II und bieten praxisnahe Ergänzungen für den regulären Unterricht – insbesondere für die Fächer Deutsch, Kunst und Geschichte.
Im Fokus des pädagogischen Konzepts steht das Erleben von Schrift und Gestaltung als elementare Werkzeuge der menschlichen Kommunikation und Identität. Lehrkräfte können ab sofort auf ein umfangreiches Angebot zugreifen, das neben einer detaillierten Handreichung zur Unterrichtsvorbereitung auch praktische Ablaufhinweise sowie digitale Anmeldeformulare enthält. Weitere Informationen zum pädagogischen Angebot sowie zur Buchung von Schulklassen-Besuchen finden Sie hier – oder schreiben Sie direkt an Montblanc.
MONTBLANC HAUS, Hellgrundweg, 98, 22525 Hamburg
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Jetzt noch für KLASSEnSÄTZE 2026/27 bewerben
Wer schreibt die besten Texte der Stadt? Noch bis zum 11. Oktober haben Lehrkräfte die Möglichkeit, ihre Klassen (Jahrgangsstufen 4-13) für den hamburgweiten Schreibwettbewerb KlassenSätze anzumelden. Die Schreibphase beginnt nach den Herbstferien, der Wettbewerb endet mit der Preisverleihung in Juni 2027. Verbindliche Voraussetzung für alle neu hinzukommenden Schulen ist die Teilnahme an unserer Lehrerfortbildung. Die trägt in diesem Jahr den vielversprechenden Titel „Volle Schreibkraft voraus!“ Die bekannte österreichische Autorin und Lyrikerin Lena Raubaum wird in ihrem kreativen Schreibworkshop den Lehrerinnen und Lehrern Tipps & Tricks an die Hand geben, um ihre Schülerinnen und Schüler zu ermutigen, ihrer Fantasie zu vertrauen.
13. Oktober von 15 bis ca. 18 Uhr Tageszentrum/ TAZ in der Helene-Lange-Straße 1 Zur Anmeldung schicken Sie bitte eine E-Mail mit Ihren vollständigen Kontaktdaten (Name, Mailadresse, Schulform & Schuladresse, Telefon) an post@klassensaetze-hamburg.de oder molteni@seiteneinsteiger-hamburg.de
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PISA 2025 und Krautreporter.de: Serie „Raus aus der Lesekrise“
„Unterricht in Deutschland ist eher so mäh“ – so fassen Bent und Lea die neuesten PISA-Ergebnisse zusammen. Da müssen wir entschieden protestieren, denn wir kennen in Hamburg sehr viele großartige und engagierte Lehrerinnen und Lehrer und an denen liegt es nicht, wenn inzwischen, laut PISA 2025, schon ein Drittel unserer 15-jährigen nicht mal das Mindestniveau in Mathe und Lesen schafft. Davon abgesehen, sind wir ziemliche Fans von Bent (Freiwald) und Lisa (Schönborn). Die beiden Mittdreißiger berichten auf der journalistischen Genossenschafts-Plattform krautreporter.de regelmäßig über Bildungsthemen. Zur Zeit haben sie eine große Serie „Raus aus der Lesekrise“. Ihr Anspruch: Komplexe Sachverhalte in (für Milennials) verständliche Sprache zu übersetzen. Das ist manchmal sehr lustig, etwa wenn sie konstatieren: „Der Satz „Wir müssen in Kitas anfangen“ wird allerdings mindestens genauso häufig gesagt wie „Ich muss mehr Sport machen“, und ungefähr auf ähnlichem Niveau umgesetzt.“ Schauen Sie doch mal rein, und empfehlen Sie weiter.
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Überarbeiteter Leitfaden „Lesen fördern – Welten öffnen“
Er war früher schon sehr gut, aber jetzt ist er noch besser: Der Hamburger Mentor.Ring hat seinen Leitfaden für Lese-Mentor:innen überarbeitet und neu herausgebracht. Auf 120 Seiten finden Sie praxisnahe und gut verständliche, fundierte Informationen zu den verschiedensten Aspekten des Lesenlernens in fünf Kapiteln: „Schutz, Beteiligung und Diversität“ – „Stufen auf dem Weg zum Leseprofi“ – Bildungssprache als Schlüssel zum Lernerfolg“ – „Gestalten von Lesestunden“ und „Lese-Mentoring mit Jugendlichen und Erwachsenen“. Eine Linksammlung und Literaturliste gehören natürlich auch dazu. Wir können die Broschüre allen empfehlen, die Kinder privat oder professionell im Prozess des Lesenlernens begleiten. „Lesen fördern – Welten öffnen“ Ein Leitfaden für ehrenamtliche Lesepat:innen und Vorleser:innen Die Publikation des Mentor.Ring Hamburg e.V. ist auch als Printpublikation bestellbar unter info@mentor-ring.org
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5 Jahre Lesemaus-Sonderausgabe zum Bundesweiten Vorlesetag
Auf dem Weg zur zweiten Million! Zum 23. Bundesweiten Vorlesetag am 20. November dürfen sich zum fünften Mal hunderttausende Kita-Kinder über eine Lesemaus-Sonderausgabe freuen. Die fünfte Ausgabe „Kunterbunte Kita-Geschichten“ enthält drei illustrierte Vorlesegeschichten. Sie erzählen aus dem Kita- und Kinderalltag, vom Zuhören, Muthaben und vom gemeinsamen Feiern, und bieten viele Anknüpfungspunkte für Gespräche. Für die Aktion engagieren sich der Carlsen Verlag, die Stiftung Lesen und weitere Förderer. Kitas können auch in diesem Jahr die Sonderausgabe ab dem 16. September über die Website der Aktion bestelleh– solange der Vorrat reicht.
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ELBAUTOR:INNEN BUCHTIPP 07-2026
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Unsere Seiteneinsteiger-Lesetipps kommen direkt von der Quelle: Die Elbautoren, das Netzwerk der Hamburger Kinder- und Jugendliteraturautorinnen und - autoren, stellen Ihnen in jeder Ausgabe eines ihrer Bücher vor. Zur Elbautor:innen-Website
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Stefanie Taschinski: Die Mutsammlerin
Emmi fehlt für vieles der Mut. So verbringt sie die Sommerferien lieber mit ihrer kleinen Schwester Silja bei Oma und Opa in Deutschland, statt mit ihrer Freundin Lieke in Schweden im Ferienhaus am See, mit Wildgänsen und nächtlichem Lagerfeuer. Emmi hat zu große Angst vor Heimweh. Auf dem Dachboden der Großeltern findet Emmi das Tagebuch ihrer Ururgroßmutter Elsa aus den Jahren 1910 - 1945. Fasziniert liest sie die Gedanken der jungen Frau, die trotz der großen Gefahren vor und während des Dritten Reichs immer wieder mutig sagt, was sie denkt und für richtig hält. Als Emmi Zeugin wird, wie das Sinti-Mädchen Bianca und ihr kleiner Bruder Ginaro von Jugendlichen übel drangsaliert werden, steht sie wie gelähmt daneben. Unfähig, dem Jungen zu helfen, schämt sie sich sehr. Bewegend erzählt die Autorin davon, wie Elsas Mut Emmi dabei hilft, ihre Angst zu überwinden und sich schließlich mutig auf die Seite der beiden Sinti-Geschwister zu stellen. Die eindrucksvollen schwarz-weißen Illustrationen von Bea Davies fangen die Atmosphäre der Erzählung perfekt ein. Eine spannende Geschichte, die nicht zuletzt durch ihre wunderbar poetische Sprache überzeugt. Zitat: „Emmi lag wach, während die Nacht draußen auf dem Schornstein Kopfstand übte. Eine dunkle Akrobatin, die mit den Sternen spielte.“
Autorin: Stefanie Taschinski Illustratorin: Bea Davies Titel: Die Mutsammlerin Verlag: Fischer Sauerländer Seitenzahl: 208 Preis: 15,- € Alter: ab 10 ISBN: 978-3737376488
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BLICK ÜBER DEN TELLERRAND
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Ali Mitgutsch wimmelt auf Schloss Blutenburg
Mit ihrer neuen großen Ausstellung ehrt die Internationale Jugendbibliothek den Münchner Künstler Ali Mitgutsch (1935-2022). Seine Wimmelbücher haben ihn berühmt gemacht, aber sein Werk ist weitaus größer. Mitgutsch hat mehr als 70 Bilderbücher geschaffen: Wimmelbücher, Sachbilderbücher, Märchen, eigene Geschichten. Dazu Objekte und freie Arbeiten. In der Ausstellung soll das Werk in seiner Breite und Vielfalt gewürdigt werden. Aus dem reichen Fundus des Künstlernachlasses, den die Söhne und die Tochter von Ali Mitgutsch verwalten, werden Originale seit seinen künstlerischen Anfängen in den 1950er Jahren bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts gezeigt. Neben den Originalen zu den Wimmelbüchern werden Bilder, Zeichnungen und Skizzen gezeigt, die bisher noch nie zu sehen waren. Sie alle erzählen von einem Künstler, den es auf zahlreichen Reisen in die Ferne zog und der gleichzeitig tief in München und Bayern verwurzelt war. Augen auf! Ali Mitgutsch und das große Gewimmel16. September 2026 bis 21. März 2027Stiftung internationale Jugendbibliothek, Schloss Blutenburg, Seldweg 15, 81247 München
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Pixibuchschwimmen im Freibad Seltmans
Ach, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Nun legt sich Schatten auf die Sonnenuhren und das Freibad schließt die Tore zu. Tschüss, Chlorgeruch im Haar, tschüss Pommes, tschüss Sommer! Zeit, zurückzuschauen und eine wunderbare Aktion zu würdigen, die im August im Freibad Seltmans im Oberallgäu stattfand und von der wir hoffen, dass sie in der kommenden Freibadsaison (und sie wird kommen, Freunde! verzaget nicht!) auch in Hamburg Schule machen kann: das Pixibuchschwimmen. In Bayern waren alle Kinder eingeladen, eine Bahn im tiefen Becken zu schwimmen; Schwimmhilfen waren dabei ausdrücklich erlaubt. „Es geht nicht um Bestzeiten, sondern um Spaß, Mut und neue Erfahrungen im Wasser“, hieß es in der Einladung des Fördervereins. Als Preis für jede lässig abgeschwommene Bahn gab es ein Pixibuch. 500 Stück wurden an diesem Nachmittag verteilt. Super. Und dann zum Abschied noch mal rutschen. Und eine letzte Pommes mit dem Schwimmtier teilen.
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Nach sportlichen zwei Newslettern im September lehnen wir uns erschöpft zurück und freuen uns auf die kommenden Veranstaltungen. Der nächste Newsletter erscheint dann im Oktober. Ideen, Ankündigungen und sonstige Hinweise nehmen wir wie immer gerne entgegen: newsletter@seiteneinsteiger-hamburg.de
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