| Die Mail zu Allerheiligen, 1. November 2026 |
| 31. SONNTAG IM JAHRESKREIS |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ursprünglich war die Gedenkkirche Maria Regina Martyrum als letzte Ruhestätte von Dompropst Lichtenberg vorgesehen, die er nun doch in der Kathedrale gefunden hat. Aber das Gedenken an ihn ist rund um die Gedenkkirche noch sehr lebendig. Unter anderem in der Bernhard-Lichtenberg-Straße und seit Kurzem unübersehbar auf einem sog. "Mural", also einem Wandgemälde. Die Wallfahrt führt dann aber doch an sein Grab in der Sankt Hedwigs-Kathedrale, "remember remember, the fifth of november!"
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Bethlehem ist ausverkauft
Jedenfalls zwei von vier Aufführungen des gleichnamigen Chormusicals Ende November. Womit die oft gestellte Frage, ob denn heute schon Weihnachten sei, eigentlich beantwortet ist. Oder anders: jetzt Tickets sichern!
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Weihnachten schon vorbei?
Keine Sorge, aber man kann nie früh genug an die Religiöse Kinderwoche im nächsten Jahr denken. Die Materialien sind jedenfalls schon fertig.
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Verkündigung
Nicht die Verkündigung der "großen Freude" ist gemeint, sondern die allsonntägliche. Christopher Tschorn beleuchtet die Laienverkündigung und fragt nach ihren Chancen für eine lebendige Kirche. Donnerstag um 19.30 Uhr online in der Happy Hour!
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Jüdischer Humanismus im Doppelpack
Gleich zwei Veranstaltungen laden im November dazu ein, jüdisches Denken neu zu entdecken: Am 12. November erinnert die Rabbiner-Brandt-Vorlesung an den Philosophen und Publizisten Micha Brumlik. Einen Tag später startet die Leo-Baeck-Studientagung und fragt, was uns Leben und Denken Leo Baecks heute noch zu sagen haben. Mit dabei ist an beiden Terminen der renommierte Wissenschaftler Asher D. Biemann. Wer sich für jüdischen Humanismus, Demokratie und christlich-jüdischen Dialog interessiert, sollte sich den 12. bis 14. November schon einmal vormerken.
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Durch das Dunkel hindurch
Wer schon mal da war, weiß es. Allen anderen sei das Format ausdrücklich ans Herz gelegt! Am 2. November spielt die Band "Patchwork" ein Trostkonzert in der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum. Lieder und Texte zu Trauer und Trost, Angst und Hoffnung, Tod und Auferstehen. Der Eintritt ist frei!
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Weil das Thema wichtig ist
Am kommenden Dienstag, 3. November, um 19 Uhr wird die Ausstellung „Betroffene zeigen Gesicht“ im „Raum der Umkehr“ in der Krypta der Sankt Hedwigs-Kathedrale eröffnet. Fotos sowie persönliche Texte erzählen von Menschen, die sexualisierte Gewalt in der Kirche und kirchlichen Einrichtungen erlebt haben. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 18. November. Zum Abschluss findet an diesem Tag um 18 Uhr ein Gottesdienst zum Gebetstag für Betroffene sexuellen Missbrauchs statt.
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Auf zu neuen Wegen
Pilgern heißt aufbrechen, und das tut jetzt Marion von Brechan. Nach knapp neun Jahren Tourismuspastoral in Vorpommern, mit offenen Kirchen, Pilgertouren, dem Tourismus-Bulli und vielen Ehrenamtlichen, wurde sie am Sonntag verabschiedet. Für ihre neue Aufgabe in einem anderen Bistum wünschen wir ihr alles Gute und Gottes Segen!
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Warum sind immer die Juden schuld?
So lautet der Titel eines Buches von Bibelwissenschaftler Prof. Dr. Simone Paganini. Bei der Online-Veranstaltung „Wahrnehmungslücken IV“ geht er der Frage nach, wie alte Verleumdungen und antisemitische Klischees entstanden sind, welche Spuren sie in biblischen Texten hinterlassen haben und warum sie bis heute fortwirken. Los geht es am Montag, 16. November, um 19 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.
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Einige von Ihnen haben den Film „GLAUBE“ ja bereits mit uns in den Hackeschen Höfen angeschaut. Der Erzbischof legt „GLAUBE“ jetzt auch den Hörerinnen und Hörern von rbb 88.8 ans Herz, zeigt er doch auf beeindruckende Weise, dass „Gott auch heute noch Menschen ruft, sich vollständig für das Gebet und für das Lob Gottes zu entscheiden.“ Und wenn Sie es bisher nicht ins Kino geschafft haben - vielleicht ja jetzt am Wochenende? Wir können es nur empfehlen! Ein schönes Wochenende und einen gesegneten Allerheiligentag wünscht Ihr Stefan Förner PS: Friendly Reminder: Wählen ist immernoch möglich!
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