IBA-M-News September 2026
 

Ein Netzwerk für die Bahnhofsquartiere der Zukunft

Liebe Freundinnen und Freunde der IBA-M,

es gibt Grund zum Feiern: Letzte Woche hat die IBA-M mit sechs Kommunen und der DB InfraGO ein Netzwerk für zukunftsfähige Bahnhofsumfelder gegründet. Beim Auftakt in Fürstenfeldbruck diskutierten Bund und Bahn, Freistaat und Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft miteinander. Welche Lösungsansätze sie entwickelten, erfahrt Ihr in unserem Blogbeitrag.

Außerdem lest Ihr in diesem Newsletter von unserem Ausflug in die Spielstadt Mini-München, vom Austausch mit Fachleuten aus Belgien und Südafrika sowie vom IBA-M-Forum 2026. Tipp: Die Anmeldung ist eröffnet.

Viel Spaß beim Lesen & Entdecken!

Euer IBA-M-Team

 
 

Warum Bahnhofsumfelder oft vernachlässigt sind – und wie sie besser werden

 Die Gründungsmitglieder des IBA-M-Netzwerks Bahnhofsquartiere in Feierlaune © IBA-M / forStory

Leere Parkplätze, dunkle Unterführungen: Viele Bahnhofsumfelder in der Metropolregion München laden nicht gerade zum Verweilen ein. Ein neues Netzwerk will das ändern – und hat bei der IBA-M-Netzwerkstatt in Fürstenfeldbruck schon die ersten Lösungsansätze entwickelt.

Ihr wollt Bahnhof verstehen? Dann bitte hier entlang.

Von Minibussen und Mammutprojekten: Deutsche und südafrikanische Städte im Dialog

Vertreter südafrikanischer Städte und Städtevereinigungen unterwegs in München © IBA-M

Wie kommen wir weg von Verkehrsstress, Stau und Luftverschmutzung? Hin zu gemeinwohlorientierter Mobilität, die sogar Spaß macht? Metropolregionen stehen weltweit vor ähnlichen Herausforderungen. Im Dialog zwischen IBA-M, deutschen und südafrikanischen Städten zeigt sich: Wer sie lösen will, braucht starke Allianzen.

Direkt zum Artikel.

Mobilität – ein Kinderspiel? IBA-M trifft Mini-München

"Wie wollen wir uns fortbewegen?" Leitfrage im Stadtplanungsamt von Mini-München. © IBA-M

Wie sieht die Mobilität von morgen aus, wenn Kinder sie mitgestalten? Auf einer Exkursion in die Spielstadt Mini-München suchte das Team der IBA-M nach Antworten. Und fand: einen florierenden Fußverkehr, diskussionsfreudige Stadtplanerinnen und Stadtplaner sowie eine sehr konkrete Projektidee.

Mehr zum Besuch in Mini-München.

Gent sehen und lernen: Besuch aus Belgien bei der IBA-M

Laurenz Murken von der IBA-M beim Vortrag über den Genter Verkehrsplan © IBA-M

Eine Fahrradstadt, die auch Autofahrende glücklich macht? Gent hat es geschafft. Wie, erzählten uns die Fachleute aus Belgien bei einem Delegationsbesuch in München. Von ihren Erfahrungen profitierten auch zwei IBA-M-Projektkandidaten.

Lest hier, welches neue Format wir dabei testeten.

Herzliche Einladung zum IBA-M-Forum 2026!

© IBA-M / ECENT

Was macht einen guten öffentlichen Raum aus? Dieser Frage wollen wir beim IBA-M-Forum 2026 gemeinsam nachgehen. Freut Euch auf Einblicke in unsere Projektkandidaten, internationale Best Practices und den Austausch zu Lösungsansätzen – für mehr Mobilität, mehr Miteinander und mehr Lebensqualität vor Ort.

Jetzt anmelden!

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